Stellungnahme zum StuPa am 10.01.2018

Gestern Abend wurde durch die Mehrheit der Mandatstragenden des Studierendenparlaments der neue AStA-Vorstand gewählt. Dazu möchten wir uns den Gratulationen der GLL anschließen und Vera Fengler (Vorsitzende; gaW)), Marie Kirschstein (stellvertretende Vorsitzende; Juso HSG) und Andreas Beutler (Finanzreferent; Fak4StuPa) begrüßen. Im selben Zuge möchten wir uns noch einmal herzlich bei dem bis gestern aktiven AStA-Vorstand und dessen Durchhaltevermögen auch über die letzten Studierendenparlamentswahlen hinaus bedanken. Das richtet sich vor allem an unseren ehemaligen Finanzreferenten Jannick Leseberg (GLL), welcher noch lange nach seinem Rücktritt kommissarisch im Amt war und uns in unserer Arbeit weiterhin unterstützte. Wir sind uns darüber bewusst, dass die Zeit bis zu den nächsten Studierendenparlamentswahlen kurz ist. Das hält uns nicht davon ab, uns ambitionierte Ziele zu setzen. Leitlinien unserer Arbeit werden hierbei Antifaschismus, Antirassismus, Antidiskriminierung, Feminismus und Antikapitalismus sein, an denen wir uns am Ende unserer Amtszeit ebenfalls gerne messen und messen lassen werden. Wir haben uns viel vorgenommen und werden uns auch mit Anliegen wie dem Umzug der Universität in die Stadt oder Barrierefreiheit auseinandersetzen, die weit über unsere Amtszeit hinausgehend von Bedeutung sind. In der gestrigen Sitzung haben wir gemeinsam mit der Opposition über unser AStA-Konzept diskutiert. Wir haben alle Kritikpunkte und Anregungen angenommen und werden uns bereits in dieser Woche mit den genannten Anliegen auseinandersetzen. Wir freuen uns auf die kommenden Studierendenparlamentssitzungen und die konstruktiven Beiträge aus den politisch arbeitenden Teilen der parlamentarischen Oppositionen und nehmen daher auch gerne deren kreative taktische Spiele in Kauf.