Autonome Referate

An der Universität Siegen gibt es auch einige Autonome Referate, die innerhalb der Verfassten Studierendenschaft eine ähnliche Stellung haben wie die Fachschaften. Die Autonomen Referate erhalten finanzielle Mittel vom StuPa zugewiesen, halten eigene Wahlen und Versammlungen ab und wirtschaften im Interesse ihrer Mitglieder. Mitglied kann jede*r interessierte Studierende der Universität Siegen werden.
Die eigentliche Idee hinter den Autonomen Referaten ist es, Studierende und insbesondere Minderheiten, unabhängig von ihrem Studiengang oder Mehrheiten im StuPa in speziellen Aspekten zu vertreten.


AusländerInnenreferatHomepage | E-Mail | facebook


Aut. Referat von Menschen mit Behinderungen – Homepage | E-Mail | facebook


Kulturreferat – HomepageE-Mailfacebook

Zuerst einmal zum Namen: Einige werden bei der Bezeichnung ‚autonom‘ an vermumte Steineschmeißer aus der Hafenstraße denken. Aber ganz so radikal ist es nicht. Üblicherweise gibt es im AStA eine bezahlte Stelle für Kulturarbeit und somit eine zentral organisierte studentische Kultur an den Hochschulen. An der Universität Siegen haben sich jedoch Studierende zusammengetan, die ihre eigene Kreativität und kulturelle Vorstellung einbringen wollten. Dadurch wurde das Kulturreferat aus dem AStA ausgegliedert und arbeitet jetzt ‚autonom‘, losgelöst von den AStA-Strukturen. Also nichts wovon man sich abschrecken lassen sollte.
Wie aus dem vorigen Absatz hervorgeht, arbeiten im aut. Kulturreferat alle Studierenden mit, die Interesse an Kulturarbeit haben – selbstverständlich ehrenamtlich. Da wir die Arbeit aus Spaß an der Freude machen, machen wir auch nur Veranstaltungen, die uns Spaß machen. Daraus ergibt sich die Gestaltung des Programms. Falls eure Interessen hier noch nicht vertreten sind, solltet ihr euch nicht darüber beschweren, sondern selbst die Initiative ergreifen, euch bei uns melden und die Organisation in die eigene Hand nehmen.
Grundvoraussetzung für unsere Arbeit ist dabei ein Grundkonsens, basierend auf: Antisexismus, Antirassismus und Antikapitalismus.


panoptikum – Das KinoHomepageE-Mail | facebook

panoptikumDonnerstag, 19.00 Uhr, Blauer Hörsaal. Das Licht geht aus, der Projektor rattert, der Film beginnt.
panoptikum – das Kino der Uni Siegen, bietet jeden Donnerstag Kino in der Uni, vorgeführt mit Original Kinotechnik. Im Programm stehen Filme aus aller Welt. Manchmal zeigen wir Popcornkino, oft aber auch Klassiker oder unbekannte Perlen der Filmkunst. Unsere Zuschauer*innen können einen netten Abend mit einem kalten Getränk (verkaufen wir übrigens auch) und einem tollen Film genießen. Im Sommer finden einige Vorstellungen als Open Air am Oberen Schloss statt, im Winter gibt es unser Weihnachtsspecial mit Glühwein und Keksen. Ab und zu haben wir auch Kooperationen mit Einrichtungen innerhalb und außerhalb der Uni.
Das panoptikum freut sich immer über neue Mitglieder. Wenn ihr Spaß an Filmen habt und gerne mal hinter die Kulissen schauen wollt, sei es bei Kinotechnik, Layoutarbeiten oder Veranstaltungsorganisation, kommt einfach vorbei und sprecht uns an oder schreibt uns! Vorkenntnisse sind nicht nötig und alle Fachbereiche sind willkommen! Wir, das sind die Leute im Vorführraum, an der Kasse und die, die hektisch raus rennen, wenn was mit dem Film nicht stimmt. Wir freuen uns auf Euch!


Queer@Uni (Schwule- & Lesbenreferat) – HomepageE-Mail | facebook | Satzung

queerUns ist egal, ob du homo-, bi-, inter-, a-, trans-, pan- oder gar heterosexuell bist! Bei uns bist du dann richtig, wenn du offen für Neues, tolerant und interessiert bist. Wir sind ein bunter Haufen aus Studierenden der Universität Siegen, der es sich zur Aufgabe gemacht hat …

  • Ansprechpartner_in für alle Studierende der Universität Siegen, die sich für LGBT-Thematik interessieren, zu sein.
  • die Interessen und Belange der LGBT-Studierenden an der Hochschule und in der Gesellschaft wahrzunehmen.
  • Selbsthilfe und Emanzipation zu fördern.
  • LGBT-Kultur zu fördern und zu entwickeln sowie Möglichkeiten derGeselligkeit und Freizeitgestaltung zu bieten.
  • mit anderen hochschulinternen Gruppen zusammenzuarbeiten.
  • sich mit anderen LGBT-Organisationen auf Hochschulebene, sowie mit anderen LGBT-Organisationen regional und überregional zu vernetzen.

Diese Aufgaben erfüllen wir, indem wir regelmäßig Informationsveranstaltungen, Filmabende und – innerhalb und außerhalb der Universität – Treffen organisieren. Wenn du dir selbst ein Bild machen möchtest, dann schau mal vorbei. Aktuelle Termine findest du auf dieser Homepage, bei Facebook/Twitter und an unserem schwarzen Brett (über dem Mensa-Foyer).


Referat für kritische Wissenschaft und pol. Bildung – Homepage | E-Mail | facebook

Mit Vorträgen, Diskussionen und Lesungen soll sie kritischen Positionen Gehör verschaffen, für die der Forschungs- und Lehrbetrieb sonst wenig Platz hat. Studierende, aber auch Interessierten wird damit die Möglichkeit gegeben, Einblick zu nehmen, sich mit Themen und Positionen zu beschäftigen, die anderswo nicht gestellt werden. In Diskussionen einzusteigen, die in der sonstigen Öffentlichkeit nicht geführt werden.
Wer mehr erfahren möchte, wer Anregungen hat oder wem Themen unter den Nägeln brennen, wende sich bitte an das Autonome Referat, das“Links im Dialog“ betreut.
Für das Programm ist eine Handvoll Leute zuständig, die Ihr möglichstes tun, aber auch für jede Unterstützung dankbar sind. Mit „Links im Dialog“ könnt Ihr so Kontakt aufnehmen.
Die Veranstaltungen finden oft im Kulturcafé (Bibliotheksgebäude, H109), dem StuPa-Raum (AR-M002), aber auch im VEB (Marienborner Strasse 16) oder verschiedenen Hörsälen statt.


wo*men – Autonomes feministisches Referat – Homepage | E-Mail | facebook

womenFrauen und Männer sind längst gleichberechtigt? Von wegen! Es gibt noch viel zu tun! Wir wollen Euch dazu ermutigen, Frauenpolitik selbst mitzugestalten. Wir verwehren uns gegen jegliche Stereotypisierung und Diskriminierung von Frauen und Männern. Unser Ziel ist es, dass kein Mitglied dieser Gesellschaft aufgrund von Geschlecht oder sexueller Orientierung anders bewertet wird.
Diese Vorsätze sollten nicht nur für die Universität, sondern möglichst auch auf die uns umgebende Gesellschaft wirken. Um dies zu erreichen, bieten wir eine Diskussions-plattform für alle Interessierten.
Wir wollen als Anlaufstelle für all jene fungieren, die Erfahrungen mit Diskriminierung machen mussten und sich gegen diese aussprechen wollen.
Jede und jeder mit Interesse ist bei uns willkommen. Ihr könnt uns per Mail erreichben oder einfach bei uns im Raum AR-H 105/2 vorbeischauen.