AStA fordert mehr Mitsprache der Studis im Fakultätenmodell

17. November 2010|

Bei der Senatssitzung am Mittwoch, 17. November, steht die Grundordnung zur Neuordnung der ehemaligen Fachbereiche in Fakultäten zur Abstimmung. Dabei zeichnet sich vor der endgültigen Abstimmung bei der Verteilung von Mitbestimmungsmandaten in den künftigen Fakultätsräten von Seiten der Studierendenschaft noch Gesprächsbedarf ab.

Diese möchte, um eine angemessene Repräsentativität der Gruppe der Studierenden in den künftigen Fakultätsräten zu erreichen, dass neben den bisher vorgesehenen drei ordentlichen Mitgliedern mindestens drei weitere Mitglieder ohne Stimmrecht aus den Reihen der Studierenden ein Mandat in diesem Gremium bekommen können.

Dieses wird von Seiten des Rektorats bisher kritisch gesehen.

Als Vertretung der Studierendenschaft setzt sich der AStA für eben dieses Modell der angemessenen Vertretung der Gruppe der Studierenden in den künftigen Faktultätsräten ein. Damit unterstützt der AStA der Uni Siegen einen Kompromissvorschlag des Kanzlers und fordert die SenatorInnen auf, ihr Votum dementsprechend abzugeben.

Sollte der Rektor das Gestaltungsrecht der Studierendenschaft verhindern wollen, fordern wie alle SenatorInnen auf, die Grundordnung abzulehnen, da eine angemessene demokratische Mitbestimmung der Studierenden bei dem vom Rektorat favorisierten Modell nicht gewährleistet ist.

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