Wer Inklusion will findet einen Weg, wer sie nicht will findet einen Grund – Mit Raúl Aguayo-Krauthausen

4. April 2016|

Wer Inklusion will findet einen Weg, wer sie nicht will findet einen Grund


Raúl Aguayo-Krauthausen, in Berlin aufgewachsen und mit Tatendrang geboren.
Raúl war an der Universität der Künste eingeschrieben, studierte Design Thinking, entwickelte eine Kampagne für den »Alternativen Nobel Preis« und moderierte eine Radioshow, wo Menschen mit Problemen anrufen konnten. Die dortige Konfrontation mit den Themen Armut, Missbrauch und Einsamkeit beeinflussten ihn. So entstand zusammen mit Freunden die Idee, die SOZIALHELDEN ins Leben zu rufen. Ein soziales Unternehmen, bestehend aus einer Gruppe außergewöhnlicher Umdenker, kreativer Querköpfe und Ums-eck-konformisten. Mit Raúl als einen solcher Köpfe und Aktivisten – inklusive Preisen und großer Erfolgsgeschichte. Was dazu zählt? Nachhaltige und innovative Projekten wie »Pfandtastisch helfen!«, eine in Deutschland bekannte Pfandspenden-Aktion für soziale Projekte sowie »Deutschland sucht den SuperZivi«, eine Radio Casting Show zur Suche des besten Zivis.
Momentan konzentriert sich Raúl aber voll und ganz auf Wheelmap.org und den Aufbau einer Community um dieses Projekt sowie den Ausbau der journalistischen Informationsplattform Leidmedien.de für vorurteilsfreie Sprache über Menschen mit Behinderung.

Im April 2013 verlieh ihm der deutsche Bundespräsident das Bundesverdienstkreuz am Bande.

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