Extra: Refugees Welcome!

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News:

Kontakte:

  • AStA: Web | Mail | facebook | Telefon 0271/740-4600 (Mo.-Fr. 10:00-14:00 Uhr)
  • Refugees Welcome (Studentische Initiative an der Uni Siegen): Mail | facebook
  • AG Geflüchtetenhilfe: Mail | facebook | Tel. 0271/20312 (Mo. 10:00-12:30 Uhr)
  • DRK (Kleiderspenden): Hammerstr. 10 | Mailfacebook | Tel. 0271/2386921
  • AWO (Spielzeugspenden): Koblenzer Str. 136 | Mail | facebook | Tel. 0271/3386-0
  • Gleichstellungsbüro der Uni (Kinderbetreuung): Mail | → Zum Aufruf
  • FabLab (Internet-Café): Kohlbettstr. 15 | Web | facebook→ Zur Liste

Presse, Infos & Uni-Mitteilungen:

Aktuelles

Hervorgehoben

Geraubte Jahre – Alltag der Zwangsarbeit in Westfalen

Fahrt zur Ausstellung ins Freilichtmuseum Detmold

Über 12 Millionen Zwangsarbeiter*innen waren in der Zeit von 1939 bis 1945 im Deutschen Reich als Sklavenarbeiter*innen in großen Wirtschaftsbetrieben, mittelständischen Unternehmen und Betrieben der Landwirtschaft beschäftigt.
Jeder konnte sie sehen, viele profitierten von ihnen.
Die VVN-BdA Siegerland-Wittgenstein hat sich dieser Thematik in den vergangenen Jahren angenommen und auf der Internetseite zwangsarbeitimsiegerland.blogsport.de  regionale Aspekte zur Zwangsarbeit dokumentiert.

Im Freilichtmuseum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe in Detmold wird in diesem Jahr eine Ausstellung zur Zwangsarbeit in Westfalen unter dem Titel „Geraubte Jahre“ gezeigt. Der VVN-BdA Siegerland-Wittgenstein bietet die Fahrt gemeinsam mit dem DGB Kreisverband Siegen-Wittgenstein an.

Sonntag, 30. August 2015
Abfahrt: 08:00 Uhr Parkplatz Siegerlandhalle
Rückkehr in Siegen: ca. 20:00 Uhr
Kostenbeteiligung: 30 Euro

Im Preis enthalten sind die Busfahrt, der Eintrittspreis ins Museum und eine fachkundige Führung durch die Ausstellung.

Verbindliche Anmeldung per Mail oder telefonisch unter 0160-96833862.

Refugees Welcome geben bekannt:

„An alle Menschen in und um Siegen:
Wie ihr wisst, sind seit Sonntag dem 19.07. Geflüchtete in der Turnhalle der Universität Siegen auf dem Haardter Berg untergebracht. Die meisten Menschen konnten sich mit wenig, häufig nur dem, was sie am Körper trugen, auf den Weg machen.

Aus diesem Grund eröffnen wir, die Studentische Initiative „Refugees Welcome“ diese Woche in einer von der Universität bereitgestellten Wohnung direkt neben der Turnhalle einen Umsonstladen für Geflüchtete.
Hauptziel dieses Umsonstladens ist, den Geflüchteten zunächst das Notwendigste an Kleidung bereitzustellen. Dabei sind wir auf euch alle angewiesen.

Gleichzeitig haben wir Stand jetzt viele konkrete Spendenangebote erhalten, die wir bearbeiten müssen und erhalten jeden Tag weitere Anfragen. Deshalb haben wir uns für folgende Vorgehensweise entschieden:

  1. Wir arbeiten die uns bisher vorliegenden Spendenangebote ab. Spendenanfragen an die Universität, den AStA, andere Initiativen oder uns machen vorerst keinen Sinn.
  2. Wenn wir diese erste Welle in den kommenden Tagen abgearbeitet haben und absehbar ist, welche Kleidung wir konkret suchen, informieren wir euch alle über unsere Facebookseite und über die Seite der Universität Siegen. Dort werden auch die Öffnungszeiten des Ladens veröffentlicht, in denen ihr Spenden abgeben könnt.
  3. Schon jetzt ist absehbar, dass in den nächsten Wochen vor allen Dingen Schuhe, insbesondere Kinder- und Sportschuhe, und kleinere Kleidungsgrößen (S-L) benötigt werden, d.h. achtet in eurem Umfeld besonders auf diese.

Grundsätzlich weisen wir darauf hin, dass die Turnhalle bis Mitte Oktober als Geflüchtetenunterkunft genutzt wird, das heißt, dass jede Woche Menschen die Unterkunft verlassen und ebenso neue Menschen in die Unterkunft einziehen werden. Dementsprechend werden auch bis Mitte Oktober immer wieder Kleidungsspenden angenommen.

Danke für Eure großartige Spendenbereitschaft! Wir melden uns!

Refugees Welcome – Studentische Initiative der Uni Siegen

Geänderte Öffnungszeiten

Wir starten heute in den „Ferienmodus“, fortan gelten unsere neuen Öffnungszeiten:

Wir sind weiterhin täglich erreichbar, von 10 bis 14 Uhr ist unser Büro von Montag bis Freitag besetzt. Beglaubigungen können von Dienstag bis Donnerstag ausgestellt werden.
Bitte beachtet auch, dass in der Zeit vom 27. Juli bis zum 18. September das Sozialreferat montags und freitags geschlossen bleiben muss.
Der AStA-Shop bleibt vom 17. August bis zum 20. September geschlossen. Bis dahin (und ab dem 21. September) gelten die eingeschränkten Öffnungszeiten von 11 bis 14 Uhr. Ab dem 12. Oktober kann wieder täglich im Shop eingekauft und gedruckt werden.

Aufruf: Kinderbetreuung

Liebe Kommiliton*innen,
es werden derzeit Menschen gesucht, die sich in der Kinderbetreuung der Geflüchteten in der Dreifachturnhalle einbringen möchten. Diese findet täglich (auch am Wochenende) im Zeitraum von 9:00 bis 20:30 statt. Ihr könnt euch selbstverständlich auch für einen bestimmten Zeitraum, z.B. 9-11 Uhr, melden. Ihr werdet mit den Kindern (Säuglings- bis Jugendlichenalter) Spiele spielen, auf den Spielplatz gehen, singen, das Alphabet lernen. Also alles, was euch so einfällt. Ihr habt Interesse? Dann meldet euch via E-Mail beim Gleichstellungsbüro der Uni, dort erfahrt ihr dann Näheres.

Voller Hörsaal bei Refugees-Infoveranstaltung

An der heutigen Informationsveranstaltung „Unterbringung von Flüchtlingen an der Universität Siegen“ im Blauen Hörsaal nahmen über 300 Menschen teil. Die Universitätsleitung, der AStA, die studentische Initiative „Refugees welcome“ und das Deutsche Rote Kreuz berichteten über die Geschehnisse und Pläne rund um die Dreifachsporthalle am Adolf-Reichwein-Campus. Die wichtigsten Infos haben wir kurz zusammengefasst:

  • In der Notunterkunft befinden sich derzeit etwa 140 Menschen, davon ca. 40 Kinder
  • Die Menschen stammen hauptsächlich aus Syrien, Nigeria, Äthiopien, Albanien und Aserbaidschan und werden voraussichtlich nur wenige Tage in Siegen bleiben, bevor sie auf „reguläre“ Erstaufnahmeeinrichtungen „umverteilt“ werden
  • Kleiderspenden nimmt (vorübergehend nur) das Deutsche Rote Kreuz (DRK) an, die Einrichtung einer Kleiderspendestation an der Universität wird derzeit geprüft
  • Spielzeugspenden sammelt die Arbeiterwohlfart (AWO)
  • Ausführliche Infos findet ihr auf den Übersichtsseiten der Uni und des AStA

In der Fragerunde wurde vor allem der Studierendenschaft bzw. dem AStA der Vorwurf gemacht, sich im Voraus nicht transparent zur Geflüchtetenunterkunft geäußert zu haben – der Forderung eines Kommilitonen nach einer Stellungnahme des Allgemeinen Studierendenausschusses sei nicht Folge geleistet worden, seine Fragen seien nicht beantwortet worden. Wir möchten uns kurz erklären:

Wir haben vor einigen Wochen von der „grundsätzlichen Bereitschaft“ der Universität erfahren, uns jedoch dazu entschlossen kein auf Vermutungen basierendes Statement zu veröffentlichen. Wie auch von der Hochschulleitung in Person von Andreas Düngen heute signalisiert wurde, bestand seitens der Universität lediglich das Angebot, „für den Fall der Fälle“ Menschen in der Sporthalle am Adolf-Reichwein-Campus aufzunehmen – in den darauffolgenden Wochen zeichneten sich keine Vorhaben ab, diese Halle für eine Notunterkunft für Geflüchtete zu nutzen. Wir hätten auch damals schon deutlich signalisieren können, dass für uns die Schicksale geflüchteter Menschen wichtiger sind als Sportangebote für Studierende, haben jedoch vorerst eine Entscheidung abgewartet, da auch noch die seitens des Kanzlers erbetene Begehung zur Eignungsprüfung ausstand und wir der derzeit aufkommenden Diskussion keine Fakten hätten entgegensetzen können.

Dass innerhalb weniger Stunden die Halle begangen, ausgewählt, hergerichtet und bezogen wurde, hat alle beteiligten Institutionen überrascht. Wir haben daraufhin schnellstmöglich alle Hebel in Bewegung gesetzt, uns vernetzt, beraten und schließlich eine Stellungnahme veröffentlicht, in der wir klar machen, dass wir die Geflüchteten willkommen heißen und in der wir alle dazu aufrufen ein klares Zeichen der Solidarität zu setzen.

Es tut uns Leid, dass die Anfrage des Kommilitonen nicht beantwortet wurde. Beim Verschieben von Mails in die Ordner der verschiedenen Referent*innen kann so etwas leider mal passieren, dass eine Nachricht „untergeht“. Eine kurze Erinnerungsmail hätte die Antwort wahrscheinlich beschleunigt. Wir konnten allerdings zu diesem Zeitpunkt allerdings auch noch keine genauen Aussagen tätigen, möchten aber nun auf seine Fragen eingehen („1. Ist es bereits konkret, dass Flüchtlinge dort untergebracht werden? 2. Wer hat dafür gesorgt, dass […] dort Flüchtlinge untergebracht werden? 3. Warum haben die Studenten bzw. das Stupa kein Mitbestimmungsrecht?“):

Konkret wurde es wie beschrieben erst am vergangenen Donnerstag. Woher die Information des Kommilitonen „Unterbringung von Flüchtlingen in der Sporthalle der Universität Siegen ab dem August 2015″ kommt, ist uns unklar. Bis vor fünf Tagen gab es keine Anzeichen auf die tatsächliche Nutzung der Uni-Sporthalle, lediglich eine Anfrage lag der Universität vor. Wie in unserer Stellungnahme zu lesen ist „hat die Bezirksregierung Arnsberg bei der Universitätsleitung angefragt, ob eine Unterbringung von Geflüchteten möglich sei. Daraufhin hat der Kanzler der Universität die grundsätzliche Bereitschaft zur Unterbringung signalisiert“. Schließlich wurde kurzfristig diese Lösung gewählt und umgesetzt. Die Aufnahme und Versorgung von Geflüchteten in Notunterkünften liegen nicht in der Entscheidungsgewalt von Studierenden-parlamenten, mit großer Wahrscheinlichkeit hätte sich aber wohl auch das StuPa für die Geflüchtetenunterkunft ausgesprochen.

Für weitere Fragen stehen wir euch gerne zur Verfügung!

Dolmetscher*innen gesucht!

Du sprichst arabisch (verschiedene Dialekte), kurdisch, türkisch, albanisch, serbisch, kroatisch, rumänisch und/oder eine andere Fremdsprache? Dann melde dich bei uns als Dolmetscher*in – per E-Mail (asta@uni-siegen.de) oder persönlich im AStA-Büro (AR-H 215-18) zwischen 10 und 14 Uhr.

Es ist nicht abzusehen, aus welchen Ländern die Geflüchteten stammen – über die oben aufgezählten Sprachen hinausgehende Kenntnisse sind natürlich gern gesehen! Zur Erstellung eines Katalogs als Kontaktmöglichkeit benötigen wir von dir:

• Name
• Sprache(n)
• Telefonnummer
• E-Mail-Adresse

Die Informationen werden nur zu diesem Zweck verwendet und nicht an Dritte weitergeleitet werden.

Flüchtlingsunterkunft in der Dreifachturnhalle

Liebe Kommiliton*innen,

wir möchten euch hiermit über die Vorhaben und Hintergründe zur Flüchtlingsunterkunft an der Universität Siegen informieren.

„Die Universität Siegen stellt Räumlichkeiten für die Unterbringung von Flüchtlingen zur Verfügung. Ab dem 20. Juli 2015 werden rund 150 Flüchtlinge in der Dreifachturnhalle (Gebäude AR-S) auf dem Campus Adolf-Reichwein-Straße unterkommen können. Die Bezirksregierung Arnsberg hat die Universität Siegen am 16. Juli 2015 darüber informiert, dass sie die Dreifachturnhalle als Notunterkunft ausgewählt hat.“ Diese Nachricht hat die Universität noch am gleichen Tag veröffentlicht, nachdem sie gegen 12 Uhr von der Bezirksregierung informiert worden ist – die Begehung fand unmittelbar statt. Es wird sich um eine Erstunterbringung handeln, heißt es geht um Identitätsfeststellung und medizinische Untersuchung sowie Versorgung der Geflüchteten. Eine Infoveranstaltung und ein „Empfang […], um alle Flüchtlinge herzlich willkommen zu heißen und an dieser Stelle eine Willkommenskultur zu schaffen“ sind in Planung.

Wir können und wollen jedoch auch die bereits im Juni aufkeimende Diskussion zur Unterbringung von Geflüchteten in der Turnhalle der Universität nicht unkommentiert lassen.

Zur Entscheidungsfindung: Vor einigen Wochen hat die Bezirksregierung Arnsberg bei der Universitätsleitung angefragt, ob eine Unterbringung von Geflüchteten möglich sei. Daraufhin hat der Kanzler der Universität die grundsätzliche Bereitschaft zur Unterbringung signalisiert. Konkret ging es um die Einrichtung einer Notunterkunft in der Dreifachturnhalle gegenüber des Parkhauses zur übergangsweisen Unterbringung von Geflüchteten im Zeitraum der vorlesungsfreien Zeit. Der Bezirksregierung wurde weiterhin mitgeteilt, dass zuvor eine Begehung stattfinden solle, um zu prüfen ob die Halle den Bedürfnissen gerecht werde – am 16.07. wurden die Voraussetzungen der Halle kontrolliert und für geeignet befunden.

Zur Diskussion: Die Angebote des Hochschulsports, die in den Semesterferien in der Turnhalle stattfinden sollten, müssen größtenteils abgesagt werden – für einzelne prüft die Uni derzeit, ob es Ersatzflächen gibt. Es ist nicht zu verstehen, dass in manchen Köpfen ernsthaft eine Abwägung zwischen dem Schicksal von Menschen und dem eigenen Bedürfnis nach Sport – zudem  in einer ganz bestimmten Turnhalle in einem begrenzten Zeitraum – stattfindet.

Nicht nur die Tatsache, dass Sport hier wichtiger zu sein scheint, als Menschen ein Dach über dem Kopf zu bieten, sondern auch, dass den bedürftigen Menschen hier auch noch mit Rassismus und Diskriminierung entgegen getreten wird, macht für uns einmal mehr deutlich, dass wir uns diesem Trend entgegensetzen müssen. Mit vielen Menschen in einer Turnhalle mit nur einigen Toiletten und noch weniger Duschen zu übernachten – und das weiß jede*r, der*die schon mal bei einem Abiball, Sport-, Turnfest oder Ähnlichem nur für eine Nacht in einer Turnhalle geschlafen hat – ist spätestens nach einer Woche auf Grund von etwaigen Gerüchen, Schmutz und ganz zu schweigen von fehlenden Freiräumen und Rückzugsorten, unerträglich.

Die Panikmache, welche teilweise von Mitarbeiter*innen und Studierenden im Netz und auf den Fluren gegen die ankommenden Menschen betrieben wird ist einer Gesellschaft und auch einer bildungsschaffenden Institution wie der Universität absolut unwürdig.

Nicht nur aktuell sondern auch in Zukunft werden Menschen Zuflucht finden müssen. Wir setzen uns dafür ein, dass ihnen diese gewährt wird und begrüßen die jetzige Entscheidung der Hochschulleitung.

Wir rufen euch dazu auf ein klares Zeichen zu setzen, das einzig richtige Zeichen:

„Refugees Welcome! An der Universität Siegen! Überall!“

Härtefallanträge für das WiSe 15/16

Die Anträge auf Erstattung des Mobilitätsbeitrages („Härtefallanträge“) sind verfügbar. Bis Freitag, den 25. September könnt ihr durch das Einreichen dieser den Anteil des Semestertickets inklusive des Soli-Beitrags (derzeit 141,20€) rückerstattet bekommen. Dafür gibt es zwei Gründe: entweder seid ihr aufgrund einer Behinderung ohnehin berechtigt öffentliche Verkehrsmittel unentgeltlich zu nutzen oder eure finanzielle Situation lässt es nicht zu, den Beitrag zu zahlen. In beiden Fällen müsst ihr dafür Nachweise liefern, die streng vertraulich im Sozialreferat behandelt und ausgewertet werden.

Die Härtefallanträge erhaltet ihr als faltbaren vierseitigen Ausdruck bei uns im Büro oder digital auf deutsch, englisch und französisch.

Gremienseminar | Sitzungen und Satzungen

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Studierende stellen in den Gremien der akademischen Selbstverwaltung die Minderheit. Dennoch sind sie dort oftmals die Einzigen, die ihre Hochschulleitung kritisieren und eigene Anträge zur Abstimmung stellen. Hochschulpolitisch Aktive müssen sich mit den Gesetzen und Statuten auskennen, um studentische Positionen mit Nachdruck vertreten zu können. Eigene Anträge müssen formuliert und formgerecht zur Abstimmung gestellt und Debatten taktisch klug geführt werden. Im Seminar geht es darum, die Regelungen in Satzungen, Grundordnungen und Geschäftsordnungen zu kennen die darin enthaltenen Instrumente innerhalb des gesetzten Rahmens effektiv einsetzen zu können.

Bei Fragen / Anmeldung

Beginn: Freitag, 11.09.2015 um 13:00 Uhr | Ende: Samstag, 12.09.2015 um 18:00 Uhr
Ort: DGB-Jugendbildungszentrum, Hattingen | Teilnahmegebühr: 17 €